eine stadt voller türen.
Manche sollten lieber nie geöffnet werden.
Ein Türsteher kämpft sich auf der Suche nach seinem verschwundenen Bruder durch berlins unterwelt und stößt auf ein Netzwerk, das Jugendlichen eine neue Heimat verspricht - DAfür aber ihre alte nimmt.
„Vielleicht ist Heimat genau das –
die Menschen, die niemals aufhören für uns zu kämpfen.“
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90 Minuten, Kinofilm
Martial Arts/Thriller
Berlin, Brandenburg
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Die Perspektive des Films ist Teil unserer eigenen Biografie. Wir erzählen von einem jungen Mann, der seine Heimat verlässt, weil wir selbst erlebt haben, was ein solcher Schritt bedeutet. Berlin ist für viele ein Verheißungsort – eine Stadt, auf die Menschen ihre Hoffnungen projizieren. Doch oft ist die Realität komplizierter als die Vorstellung. Genau dieser Widerspruch interessiert uns. Nicht die Distanz zwischen alter Heimat und Berlin, sondern die Frage, was Menschen zurücklassen, wonach sie suchen und was es bedeutet, für eine selbst gewählte Heimat zu kämpfen. Deshalb erzählen wir diese Geschichte als Martial-Arts-Thriller. Denn manchmal muss man für seine Heimat kämpfen, bevor man sie sein Zuhause nennen kann.
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„Berlin liebt dich nicht“ richtet sich an Zuschauer zwischen 16 und 45 Jahren, die charakterstarke Thriller mit emotionaler Tiefe schätzen. Die Verbindung aus handgemachter Action, einer modernen Perspektive auf Heimat und Migration sowie universellen Themen wie Familie und Zugehörigkeit ist für ein junges Publikum und Fans internationaler Genrefilme gedacht.
Viele persönliche geschichten.
Ein gemeinsamer Film.
Heimat kann entdeckt, verloren, verteidigt oder neu erfunden werden. Dieser Gedanke bildet den emotionalen Ausgangspunkt von „Berlin liebt dich nicht“. Unser Team besteht aus Menschen mit ganz unterschiedlichen Familiengeschichten. Viele unserer Eltern und Großeltern kamen aus den verschiedensten Ländern nach Deutschland – auf der Suche nach Sicherheit, Perspektive und einem Ort, den sie Zuhause nennen konnten. Migration ist für uns deshalb keine abstrakte gesellschaftliche Debatte. Sie ist Teil unserer Identität. Die Frage, was Heimat bedeutet und was Menschen bereit sind aufzugeben, um irgendwo dazuzugehören, begleitet uns unser ganzes Leben. Jeder von uns bringt seine eigene Geschichte mit. Aus all diesen Geschichten entsteht eine gemeinsame: „Berlin liebt dich nicht“.
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